Die Fattoria La Mandria liegt herrlich eingebettet im wohl
berühmtesten Dreieck des Chianti Classico zwischen Castellina,
Radda und Gaiole. Einer der klingendsten Namen liegt gleich
gegenüber, das Castello di Ama. La Mandria ist das höchstgelegene
Weingut der Region, einige Rebberge liegen auf über 500 Metern
Höhe. Das ideale Mikroklima mit den typischen Galestroböden (Kalk,
Mergel und Schiefer) bietet die Grundlage für elegante Weine mit
Stil und Format.
Seit 1992 arbeitet Pit Schilling auf der Fattoria als Oenologe,
sein Vater Rudolf Schilling leitet den Verkauf. Auch Peters
Schwester Isabel und ihr Ehemann Salvatore Napolitano stehen im
Dienste von La Mandria und dem gewählten Motto "Klasse statt
Masse". Als Mitglied im
Consorzio Marchio
Storicho unterstützen die Schillings die Bemühungen des
Chianti-Verbandes um mehr Qualität. So erzeugen sie auch seit 1993
alle Weine "reinsortig" (Sangiovese) und unterschreiten den
Höchstertrag von 70 hl pro Hektare deutlich.
Auf 35 ha Rebbergen werden neben den klassischen Weinen der Region
auch ein fruchtbetonter Rosato, ein eleganter Weisswein und ein
traditioneller Grappa erzeugt. Die geringe Produktion - erzeugt
werden 35-40 hl/ha - und ein naturnaher Anbau haben La Mandria
schon etliche Auszeichnungen beschert.